Stellen Sie die Anzahl der Windräder ein und sehen Sie, wie viel Mehrwert durch genossenschaftliche Bürgerbeteiligung in der Region bleibt – im Vergleich zu externen Projektierern. Referenz: Anlagen mit je 7 MW Leistung, Laufzeit 20 Jahre.
Unternehmensgewinn
?Der laufende Gewinn aus dem Betrieb der Anlagen – bleibt bei uns als Genossenschaft in der Region, statt an externe Betreiber zu fließen.
11,5 Mio. €
Zinsaufwand
?Zinsen für die Finanzierung der Anlagen. Da die Genossenschaft selbst finanziert, bleiben auch diese Zinszahlungen in der Region statt bei externen Banken oder Investoren.
7,2 Mio. €
Kaufm. Betriebsführung
?Laufende Verwaltung der Anlagen – Abrechnung, Wartungssteuerung, Berichtswesen. Wird regional statt von externen Dienstleistern erbracht.
2,2 Mio. €
Sonstiges
?Weitere regionale Effekte, etwa lokale Dienstleistungen, Pacht oder Gewerbesteuer, die bei einer Beteiligung vor Ort bleiben.
1,5 Mio. €
Projektierungs- & Gutachterkosten
?Kosten für Planung, Genehmigung und Gutachten in der Entwicklungsphase. Bei eigener Projektierung beauftragen wir bevorzugt regionale Fachbüros.
605.000 €
Projektierungsgewinn
?Der Gewinn, der sonst an einen externen Projektentwickler ginge. Da wir selbst projektieren, bleibt dieser Anteil bei der Genossenschaft.
550.000 €
Rückbau der Anlagen
?Rückstellungen für den Abbau der Anlagen am Ende der Laufzeit. Diese Mittel werden regional verwaltet statt einem externen Betreiber zugeordnet.
480.000 €
* Referenzszenario: Windräder je 7 MW, Laufzeit 20 Jahre, im Vergleich zu externen Projektierern. Alle Angaben sind Näherungswerte auf Basis des Referenzszenarios.